Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


MATTHIAS SPILLMANN TRIO und JAM SESSION

Datum:10.04.2019
20:00

Matthias Spillmann - tp, flhn
Moritz Baumgärtner – drums
Andreas Lang - bass

Die Besetzung aus Trompete, Bass und Schlagzeug stellt die Keimzelle des Jazz dar: Melodie und Rhythmus in reinster Form.
Gemeinsam forschen der Trompeter aus Zürich und die Rhythmusgruppe aus Berlin der DNA dieser Musik nach: die Kompositionen von Monk, Mingus, Ornette, Strayhorn und Ellington werden mit Hingabe und Können, Fantasie und Mut zum Risiko neu interpretiert. Im Zentrum ihres gemeinsamen Musizierens steht der persönliche Ausdruck und das lustvolle gemeinsame Erkunden neuer Territorien. Ganz roh und ungeschliffen gehen die drei Musiker zur Sache und stossen so zu deren Kern vor.
Ihr erstes Album erscheint auf dem portugiesischen Label Clean Feed Records.

Matthias Spillmann hat mit seiner Band MATS-UP die Schweizer Jazzlandschaft nachhaltig geprägt. Darüber hinaus ist er in vielen Bands wie Grünes Blatt, Im Wald, Bubaran, Lauer Large oder auch dem Ensemble für Neue Musik Zürich in diversen Jazzstilen und weit darüber hinaus international aktiv. Spillmann wurde von zahlreichen nahmhaften Musikern engagiert, darunter so unterschiedliche Leute wie Gianluigi Trovesi, Sophie Hunger, Jojo Mayer, Malcolm Braff oder das Noise Trio Steamboat Switzerland.

Moritz Baumgärtner ist einer der kreativsten Schlagzeuger der jüngeren Generation. Auf vollkommen natürliche Art und Weise integriert er eine Fülle an perkussiven Klangfarben in sein hochenergetisches Schlagzeugspiel. Von diesen Qualitäten profitieren mit Melt Trio und Lisbeth Quartett zwei der erfolgreichsten jüngeren Deutschen Bands. Aber auch internationale Jazzstars, wie Tony Malaby, Kurt Rosenwinkel oder Theo Bleckmann greifen gerne auf sein Talent zurück.

Andreas Lang wurde 1980 auf der kleinen Dänischen Insel Strynø geboren. Seit 2007 lebt er in Berlin und gehört zweifellos zu den gefragtesten Musikern der dortigen Szene. Eine Liste mit Musikern, mit denen er spielte würde ein ganzes Telefonbuch füllen. Denn Andreas vereinigt zwei seltene Gaben in seinem Bassspiel: eine unerschütterliche physische Präsenz und gleichzeitig die Fähigkeit seinen Mitmusikern zuzuhören und sich an jede musikalische Situation sofort anzupassen.

http://www.matthiasspillmann.ch/

https://www.youtube.com/watch?v=ZWcd2SQM4Jw



GROSSE ÜBEL JAM SESSION
Buggy Braune – p
Gabriel Coburger – sax
Tilman Oberbeck – b
Moritz Hamm – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.