Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte

Die hamburger Jazzreihe FATJAZZ urban exchange präsentiert:

 

 

VERANSTALTUNGEN


TILMAN OBERBECK TRIO und GOLEM JAM SESSION

Datum:11.10.2017
20:00

TILMAN OBERBECK TRIO HAMBURG-NEW YORK
feat. CHRIS CHEEK
Chris Cheek – sax
Bela Meinberg – p
Tilman Oberbeck – b
Jan-Phillip Meyer – dr

Mit dem New Yorker Musiker Chris Cheek konnte das Trio um den Kontrabassisten Tilman Oberbeck eine der zur Zeit spannendsten Stimmen des Saxophones für eine gemeinsame Tour gewinnen, die im Juni diesen Jahres stattfand.

Anfang Oktober werden die vier Musiker darüberhinaus eine gemeinsame CD Aufnehmen, die voraussichtlich im Januar erscheinen wird.

Cheek veröffentlichte nicht nur eine Reihe Aufnahmen unter eigenem Namen, bei denen er mit einigen der wichtigsten Rhythmusgruppenspielern im Jazz zu hören ist. Als Sideman wurde er auch schon von Jazzgrößen wie Charlie Haden, Steve Swallow, Paul Motian oder Joshua Redman eingesetzt.

Sein warmer Ton, seine melodischen Linien und das tiefe Einfühlungsvermögen machen ihn zu einer denkbar idealen Erweiterung des Trios.

Die vier Musiker arbeiten an einem gemeinsamen Klangbild, bei dem Minimalismus, treibendem Swing, Lyrik und Explosivität überzeugend ineinander übergehen.

Die Musik ist ehrlich, überraschend und vertraut zugleich, sie scheut weder Klischees noch Ausflüge ins Unbekannte. Eigenkompositionen wechseln sich dabei mit erfrischenden Neuinterpretationen von Klassikern aus der Blütezeit des Jazz ab. Die vielfach ausgezeichneten Musiker des Tilman Oberbeck Trios leben und wirken in Hamburg, wo sie fester und aktiver Bestandteil der Szene sind. Sie stehen stellvertretend für eine junge Generation von Jazzmusikern, auf die man sich freuen darf!

GOLEM JAM SESSION
mit Tilman Oberbeck
und Gabriel Coburger



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

Golem
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg

Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für (harmonisch) freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren. Andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus (etwa in der Intuitiven Musik) bereithält. Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form (Free Form Jazz) durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.