Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte

Die hamburger Jazzreihe FATJAZZ urban exchange präsentiert:

 

 

VERANSTALTUNGEN


FUSK und WOOTTON`S TOYSTORY

Datum:04.10.2017
20:00

FUSK KOPENHAGEN – BERLIN
Kasper Tom Christiansen – dr, comp
Tomasz Dabrowski – tr
Andreas Lang – b
Rudi Mahall – bcl

Late Night Concert
Wootton´s Toystory HAMBURG
Sebastian Wehle – sax
Alex Eckert – git
Daniel Stritzke – b
Silvan Strauß – dr
Samuel Wootton – perc

FUSK

FUSK“The music is a wonderful display of Kasper Tom's talent as a composer. His tunes are always somewhere between a catchy melodic theme and an open structure ideal for improvisation and exploration. Such incredible balance is quite rare and difficult to achieve and yet Kasper Tom manages to create these tunes with astonishing ease and versatility. Handled by the FUSK quartet, these tunes playfully follow one after another effortlessly, although they are anything but trivial or easy on the ear. The incredible strength of this music lies exactly in the fusion of melodic approach and complex execution, which result in aesthetic pleasure experienced by the listener, often unaware of its ingredients.”
http://www.whyplayjazz.de/fusk
https://www.youtube.com/watch?v=RpfRsav79eg
https://www.youtube.com/watch?v=UCBERNBTOSg



WOOTTON`S TOYSTORY

Bei Woottons Toy Story ist die Bühne das Spielzimmer, in dem fünf Musiker fantastische Geschichten erzählen. Samuel Wootton, Silvan Strauß, Sebastian Wehle, Alex Eckert und Daniel Stritzke sind die Spielfiguren. Kompromisslos, humorvoll und mit fast kindlicher Neugier interpretieren sie sensibel die erdig perkussiven Rhythmen und eigenwilligen Melodien in der Musik des Beandleaders Samuel Wootton.

Diese Musik spiegelt Woottons gesamtes Schaffen als Künstler wieder, mit der improvisatorischen Freiheit des Jazz, den unbestechlichen Grooves des HipHop und der Klangästhetik der ethnischen Musik.
Alle fünf Musiker genießen die musikalische Kreativität des jeweils anderen, hören einander zu, reagieren auf einander und kreieren ein Fundament, um abwechselnd als Solisten in den Vordergrund zu treten – eine Band eben.

Heraus kommt eine ganz eigene Musik, die sich nicht in Schubladen stecken lässt; genauso wenig wie das Instrumentarium des Bandleaders, dass sich aus einer riesigen Vielfalt von perkussiven Instrumenten zusammensetzt und einen tiefen Eindruck in die Klangwelten der verschiedensten Winkel der Erde erlaubt.

Das ist sein Spielzeug! Toy Story!

Er teilt sich die Bühne mit Musikern, die alle samt nicht nur ihr Instrument beherrschen, sondern eine ganz individuelle Aussagekraft beim Musizieren entfalten, und sich somit einen immer größeren Namen in der deutschen Musikszene machen.



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

Golem
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg

Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für (harmonisch) freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren. Andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus (etwa in der Intuitiven Musik) bereithält. Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form (Free Form Jazz) durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.