Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


FATJAZZ im EXIL - RONNY GRAUPES SPOOM und LATE NIGHT CONCERT

Datum:17.04.2019
20:00

YOKO CLUB
Hamburg-Mitte, Valentinskamp 47, 20354 Hamburg

RONNY GRAUPES SPOOM
Christian Weidner - as
Ronny Graupe - git
Jonas Westergaard - b
Christian Lillinger - dr


LATE NIGHT CONCERT
Gabriel Coburger - sax, fl
Stepfan Meinberg - tr
Sven Kerschek - b, git
Oliver Sonntag - dr



SPOOM

Videos:

Ronny Graupes Spoom feat. Christian Weidner beim Kollektiv Festival Berlin 2018
"Bridge Ices Before Road"
https://www.youtube.com/watch?v=-KlKoIuRGNU

Ronny Graupes Spoom feat. Christian Weidner beim Kollektiv Festival Berlin 2018
"Weltecho"
https://www.youtube.com/watch?v=_naWE35DrV0

Ronny Graupes Spoom feat. Christian Weidner beim Kollektiv Festival Berlin 2018
"Launching Pad 39b"
https://www.youtube.com/watch?v=006gn3F1l4k&feature=youtu.be

Ronny Graupes Spoom beim Kollektiv Festival Berlin 2018
"Natural"
https://www.youtube.com/watch?v=LqpBxFL9CMI

"The Making of the WHITE BELT" (2016)
 https://www.youtube.com/watch?v=fwV5ZJfbLjg

»The White Belt« by Ronny Graupe Spoom
https://soundcloud.com/graupinger/kappler-drehe-ronny-graupes-spoom-album-the-white-belt

„Ronny Graupe heißt Jazz-Deutschlands neuer Supergitarrist…ein Naturereignis, ein Tonvulkan, ein Instrumentalist, den man nicht vergisst. Gefährlich, wendig, lässig, rockig. Virtuos bis zum Anschlag, aber ohne all diese Testosteron Doofheit, die einem viele Gitarristen so verleidet.“ ZEIT
Portrait in der Zeit: https://www.zeit.de/2016/43/ronny-graupe-gitarrist-jazz

„Ronny Graupe ist eines der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Jazz“, schreibt das Schweizer Magazin Jazz’n More und ergänzt: „Mit seiner Traumbesetzung befindet er sich auf einem guten Weg.“ Diese Besetzung nennt sich auch Spoom und besteht aus dem Gitarristen Ronny Graupe, Bassist Jonas Westergaard und Schlagzeuger Christian Lillinger, allesamt bekannte Größen der Jazzszene.

Als „Meeresbrandung trifft auf kreativen Urknall“ erklärt Graupe den lautmalerischen Namen seiner Band. Die Musiker fanden bereits 2004 zusammen und legen nun mit The White Belt ihr zweites PIROUET-Album vor. Darin beschwört das Trio um Ronny Graupe den steten musikalischen Neubeginn.

„Ronny Graupe gehört zu den großen Berliner Gitarristen der jüngeren Generation…Das Trio übt sich in virtuoser Zurückhaltung, baut dezente Verschiebungen und kaum merkliche rhythmische Stolper- steine ins Gesamtbild ein, ohne die Verschachtelungen allzu demonstrativ auszustellen’’taz

„Dieser Gitarrist ist ein Freigeist, der sich weder in Klischees verliert noch auf den Spuren irgendwelcher Vorbilder wandelt: Ronny Graupe lotet offene Räume aus, sucht weisse Flächen auf der musikalischen Landkarte, erkundet Neuland.“ Jazzthing

www.ronnygraupe.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Graupe



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.