Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




Preisverleihung an Jazzbassist Giorgi Kiknadze
am 21.04.2021 ab 20Uhr aus dem YokoClub



Liebe Freundinnen
  und Freunde,
  
aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden ab dem 24.02.2021 die Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
stream FatJazz

    zur gewohnten Zeit veröffentlicht.

Ihr könnt auch spenden, was dem YOKO sehr helfen würde.
      PayPal-Email:
    paypal.me/yoko120


  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    25.11..2020



Streaming Konzert

vom 14. April 2021


DIE LETZTE HOFFNUNG




VERANSTALTUNGEN


DIE LETZTE HOFFNUNG

Datum:14.04.2021
20:00

WIR SIND DIE LETZTE HOFFNUNG.
Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Jens Rathfelder – Gitarre, Effekte, Komposition
Michael Haupt – Kontrabass, Komposition
Jannik Stock – Schlagzeug
Seit ihrer Gründung im Sommer 2014 spielte Die Letzte Hoffnung in diversen Konzertreihen und
auf Festivals, so etwa auf der Jazzahead 2016 und dem mibnight Jazzfestival 2019 in Bremen, im
CVJM Jazzclub Lübeck, dem Hafenbahnhof Hamburg (Jazzraum), dem C-Keller Weimar oder der
Tonhalle Hannover.

Die Letzte Hoffnung
Was ist Die Letzte Hoffnung?
Die Letzte Hoffnung ist der geöffnete Kiosk am Sonntag.
Die Letze Hoffnung ist der Groschen in der Sofaritze.
Die Letzte Hoffnung ist die Ballade vom Band nachts um halb drei in der Eckkneipe.
Die Letzte Hoffnung ist der Hinterausgang des dubiosen örtlichen Tanzclubs.
Die Letzte Hoffnung ist ein vertrautes Gesicht.
Die Letzte Hoffnung ist die aufgehende Sonne an einem neuen Tag.
Die Letzte Hoffnung ist eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie
Sphären und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen.
Die Letzte Hoffnung ist eine gänzlich abwegige, aber gut genießbare Mixtur aus rabiater Direktheit
und sanfter Verstörung.
Halb gesucht, halb getrieben und vom Schicksal in die Abgründe des Jazz verschlagen produzieren
die vier risikofreudigen Musiker düstere, aber auch eigensinnig-heitere Klänge für die ganz tief
liegenden Keller verhangener Jazz-Nächte.


Am Mittwochabend ab 20Uhr als Streaming Konzert auf dem YouTube Kanal
https://www.youtube.com/user/primole
Ihr könnt auch spenden, was dem YOKO sehr helfen würde.
Spenden könnt ihr an folgende PayPal-Email:
paypal.me/yoko120


DIE LETZTE HOFFNUNG
Genussvoll experimentell, dem Unsinn fröhnend, halb gesucht, halb getrieben und vom Schicksal in
die Abründe des Jazz verschlagen, produziert Die Letzte Hoffnung düstere, aber auch eigensinnigheitere
Klänge für die ganz tief liegenden Keller verhangener Jazz-Nächte. Dabei generieren die
vier risikofreudigen Instrumentalisten eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem
über freie Sphären und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen. Ein abwegiges,
aber gut genießbares Konzertprogramm!
Hauke Schlüter lernte an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen
sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert und
Andreas Burckhardt. Er spielte unter Anderem mit Randy Brecker, Ken Norris, Ed Partyka, Julia
Hülsmann, Urs Leimgruber, Gabriel Coburger, dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra, der Nordwest
Concert Band und den Lüneburger Sinfonikern in Italien, Spanien, der Schweiz, China und auf
diversen Festivals in Deutschland. Ferner improvisiert er regelmäßig im Tonhallenorchester
Hannover und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg
ausgezeichnet.
Jens Rathfelder studierte an der Hochschule für Künste Bremen Gitarre bei Andreas Wahl und
erhielt Unterricht bei Sandra Hempel. Er leitet das Jazz-Quartett Arun mit Agata Ciurkot, Michael
Bohn und Christian Hiltawsky, das seine Kompositionen spielt. Darüber hinaus ist er in der
Reggeaband Nimmersatt aktiv.
Der Kontra- und E-Bassist Michael Haupt, der auch mit seiner eigenen Triobesetzung Joern And
The Michaels unterwegs ist, studierte anfänglich Schulmusik an der Uni Kassel und absolvierte
anschließend eine Künstlerische Ausbildung (Bachelor und Master) an der Hochschule für Künste
Bremen bei Prof. Detlev Beier und Prof. Ruud Ouwerhand. Konzertreisen führten ihn durch das Inund
Ausland (zum Beispiel die Niederlande, Finnland, Russland, Estland). Er war an diversen CDProduktionen
beteiligt und ist im Rundfunk, auf Festivals und in verschiedenen
Theaterproduktionen zu hören. Seine künstlerische Arbeit wurde mehrfach honoriert, etwa durch
den Kasseler Kunstpreis und den Hochschulpreis der HfK Bremen.
Der Schlagzeuger Jannik Stock aus konzertierte mit Randy Brecker, Robert Bonisolo, Ingolf
Burckhardt, Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, in Musical- und Gospelprojekten, unter
Anderem an der Landesbühne Nord, und ist im bremischen Raum in diversen Jazzformationen
unterwegs. Auf Auslandsreisen spielte er in Italien, der Schweiz und den Niederlanden. Jannik
Stock ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit
dem er den ersten Preis bei der International Bigband Competition erstritt, und studiert Schlagzeug
an der Hochschule für Künste Bremen bei Christian Schoenefeld, Wolfgang Ekholt und Friedemann
Bartels.



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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