Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



Liebe Freundinnen
  und Freunde,
  
aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden ab dem 24.02.2021 die Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
stream FatJazz

    zur gewohnten Zeit veröffentlicht.

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  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    25.11..2020





VERANSTALTUNGEN


LISA WULFF TRIO

Datum:24.02.2021
20:00

LISA WULFF TRIO
Adrian Hanack - sax
Lisa Wulff - b
Silvan Strauß - dr
Lisa-Rebecca Wulff wurde 1990 in Hamburg geboren und studierte Kontrabass und E-Bass in Bremen und Hamburg. Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist sie regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt mit Künstlern wie Nils Landgren, Christof Lauer, Rolf Kühn, Caecilie Norby und Wolfgang Haffner. 2019 gewann sie den vom Jazzbüro Hamburg verliehenen Hamburger Jazzpreis. Mit ihm werden Künstler auszeichnet, die einen besonders qualifizierten künstlerischen Beitrag zur Jazzmusik in Hamburg geleistet haben.
Seit 2013 spielt Lisa Wulff zusammen mit dem Schlagzeuger Silvan Strauß, der als Sideman (u.a. Monica Roscher, Maria Joao) und Bandleader (urban academy, Pecco Billo) längst kein Unbekannter mehr ist und dem Saxofonisten Adrian Hanack (u.A. Meute, we don’t suck we blow), der von avantgardistischen Soli, bis hin zu fantasievoll luftigen Balladeninterpretationen immer für Überraschungen sorgt. Als Lisa Wulff Quartett veröffentlichten sie zusammen im April 2020 das Album »Beneath The Surface«.
https://www.elbphilharmonie.de/.../elphi-at-home-lisa.../356

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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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