Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




Liebe Gäste, liebe Freunde von FatJazz,

so schade wir es selbst auch finden, werden wir unsere Konzertreihe vorerst bis März aussetzten.

Uns ist die derzeitige Coronasituation zu unsicher und finden es wichtiger Euch, die Musiker und uns keiner unnötigen Ansteckungsgefahr auszusetzen.

Wir freuen uns darauf hoffentlich im März wieder sicher veranstalten zu können.

Eurer FatJazz Team


Die JazzHall Konzerte finden weiterhin statt!





 

Veranstaltungen


YTTERLANDET und MATTHIAS SCHUBERT QUARTETT

Datum:11.11.2021
20:00


YTTERLANDET – peripheral music!

Ytterlandet means outer country. Emanating from the remote north of Europe, three explorers are mixing their own brew of improv. Curious listeners are invited to experience the discoveries of their sound chemistry - where the ear may be exposed to unknown landscapes, as well as reminiscenses of freejazz and noice. A sound palette with ingredients like: edgy guitar, sax/clarinet optionally prepared and/or deconstructed, and an extended field of percussion with things intended or unintended for music. Each time a new sonic picture is drawn on the blank canvas of time. And, interestingly enough, the picture that is manifesting itself will not look/sound the same for any two listeners…

Sture Ericson (SE) – sax, clarinet has long experience within experimental music drawing from working bands with Axel Dörner, Raymond Strid, Joe Williamson and Ingebrigt Håker Flaten, to ad hoc epiphanies with Derek Bailey, Otomo Yoshihide and Paul Lovens.

ŸHenrik Olsson (SE) – guitar, focuses on exploring the sonic possibilities of both the electric and acoustic guitar. He can be heard in various constellations: bands like his own well-reviewed trio Hand of Benediction, the LoFi-trash-drone project The Hum and the trio EHM.

ŸHåkon Berre (NO) – percussion, being among the fortunate collaborators with Peter Brötzmann, he has expanded his musical territory into a multitude of directions in various collaborations with Phil Minton, Liudas Mockunas, Peter Friis Nielsen and Susana Santos Silva.



MATTHIAS SCHUBERT QUARTETT
Matthias Schubert - sax
Gabriel Coburger - sax
Giorgi Kiknadze - b
Björn Lücker - dr

Ihm gehört eine der markantesten Stimmen des europäischen Jazz, ein Tenorsaxophon von extremer Expressivität. Jede Note von Matthias Schubert ist mit ganzer Hingabe geblasen, jede Phrase ein Ausdrucksgewitter, jedes Solo eine Wechseldusche der Gefühle. Diese unverwechselbare Stimme hat Akzente gesetzt – bei Albert Mangelsdorff, Gunter Hampel, Manfred Bründl, Klaus König oder den Jungle Pilots. Schubert erhielt seine ersten Auszeichnungen in den frühen 80ern, 1995 war er SWR-Preisträger. Sein Quartett mit Simon Nabatov, Lindsey Horner und Tom Rainey hat in den 90ern drei CDs veröffentlicht.

Schubert hat es sich nie leicht gemacht. Als Künstler und als Mensch ist er ständig dabei, einmal gefundene Lösungen wieder in Frage zu stellen – und auch diese Hinterfragung wieder zu hinterfragen. Er ist ein Skeptiker, neigt zum Satirischen, zum Dadaistischen, zur Selbstkritik. Nichts liegt Schubert ferner als das Selbstverständliche, die Mainstream-Konvention, die Konfektionsware. Er ist einer, der Pianisten studiert, um von typischen Saxophon-Patterns wegzukommen. Der sich die Frage stellt, wie man als Saxophonist am besten ein Basssolo begleitet. Oder der ausprobiert, wie eine Telefonkarte als Saxophon-Rohrblatt klingt.
Jazz Zeitung
https://jazzpages.de/MatthiasSchubert/



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FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-



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FatJazz OpenAir 2021 - ParkFiction

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